Johaug naken - Login • Instagram
Auch der amerikanische Stil von Jessica Diggins sogt für Aufsehen. Grund zum Strahlen haben auch die Deutschen. Ihre Vergangenheit will sie hinter sich lassen. Fast tausend Tage sind seit ihrem letzten Rennen vergangen. Norwegens Langlauf-Star bricht in Tränen aus, doch der Internationale Sportgerichtshof bleibt hart und verlängert die Sperre.
Bauernopfer oder schusseliger Schuldiger? Langlauf-Star Therese Johaug hat eine positive Dopingprobe öffentlich gemacht. Ein Arzt-Fehler soll der Grund sein. Die Norweger kämpfen für einen Freispruch der Jährigen. So stellten sich die deutschen Langläuferinnen den ersten Distanzwettbewerb der Tour de Ski nicht vor.
In Lenzerheide schafft Steffi Böhler nur Platz Dafür macht bei den Männern Andreas Katz auf sich aufmerksam. Eine Norwegerin und ein Italiener starten am besten ins neue Jahr. Auch die Deutschen überzeugen. Der Ski-Langlauf war bislang eine deutsche Sorgen-Sportart. Ein Start der bislang provisorisch suspendierten Jährigen bei den Olympischen Winterspielen ist damit nämlich wieder möglich.
Die Entscheidung verbietet ihr rückwirkend ab dem Oktober , an jeglichen Wettkämpfen und an den Trainingsmaßnahmen des Verbandes teilzunehmen. Johaug, die sich Ende Januar einer zweitägigen Anhörung gestellt hatte, sieht sich weiterhin unschuldig, ein Gang vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS ist wahrscheinlich.
Aber es fühlt sich falsch an, wegen einer Lippencreme für 13 Monate ausgeschlossen zu werden", sagte sie. Johaug war im September positiv auf das Steroid Clostebol getestet worden. Die verbotene Substanz soll in besagter Lippencreme enthalten gewesen sein, die Johaug wegen offener Wunden auf Anraten ihres Arztes verwendet hat.
Mindestens zwei Jahre Sperre wären für dieses Vergehen möglich gewesen, Weltverbands-Präsident Gian Franco Kasper hatte sogar eine deutlich schärfere Sanktion gefordert: "Normalerweise, wenn sie schuldig ist, ist es klar, dass sie für vier Jahre gesperrt werden muss. Da gibt es keinen Zweifel", hatte Kasper gesagt. Viel lieber wollte Schlickenrieder über das Abschneiden des deutschen Trios sprechen. Wenn mir das vorher einer gesagt hätte, hätte ich gesagt: träum weiter.
Das war spitzenmäßig, ihr bestes Resultat in der Distanz", sagte der Bundestrainer. Carl zeigte ein beherztes Rennen, hielt sich in der ersten Verfolgergruppe und verbuchte ihr zweites einstelliges WM-Ergebnis im Einzel. Ich bin total stolz.
Platz im Prolog konnte sie bei beiden Distanzrennen in Falun den zweiten Platz belegen und somit auch Zweite in der Gesamtwertung des Finales werden. Im Gesamtweltcup erreichte sie als Achte ihr bislang bestes Ergebnis. Bei der nach Saisonende in Røros stattfindenden norwegischen Meisterschaft über 30 km gewann sie eine weitere Goldmedaille. Im April siegte sie erneut beim Skarverennet. Im Sommer startete Johaug auch bei einem Rennen des Rollski -Weltcups in Kristiansund , landete jedoch abgeschlagen auf dem letzten Platz.
Während der folgenden Wochen bereitete sie sich auf die Olympischen Winterspiele in Vancouver vor und nahm an keinen Weltcuprennen mehr teil. Bei Olympia belegte sie zunächst in der Doppelverfolgung den sechsten Platz. Am Zum Abschluss der Spiele wurde sie im km-Klassikrennen Siebe. Zum Saisonende konnte sie bei zwei Weltcuprennen in Lahti und Oslo den dritten Platz belegen und beim Staffelrennen in Lahti einen weiteren Sieg feiern.
In der Folge nahm sie auch an einigen Sprint- und Kurzstreckenrennen teil, bei denen sie als Distanzspezialistin aber nur mittelmäßige Ergebnisse erzielte. Zum Saisonende gewann sie noch die Silbermedaille bei der Norwegischen Meisterschaft in Tolga über 30 km klassisch.
Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften in Oslo erreichte sie Bronze im Verfolgungsrennen und Gold im Massenstartrennen über 30 km in der freien Technik. Sie war damit die einzige Starterin, der es bei diesen Welttitelkämpfen gelang, Marit Bjørgen zu besiegen. Zudem war sie Mitglied der siegreichen norwegischen 4 × 5 km Staffel.
Eine Woche nach dem Gewinn ihres ersten Weltmeistertitels in einem Einzelrennen gelang ihr durch den ersten Platz in der zehn Kilometer Doppelverfolgung in Lahti auch der erste Einzelsieg in einem Weltcuprennen.
Beim Weltcup-Finale belegte sie nach Platz 31 bei der Sprintetappe drei dritte Plätze und erreichte damit ebenfalls den dritten Rang in der Gesamtwertung. Im Gesamtweltcup kam sie auf den vierten Platz und im Distanzweltcup auf den dritten Rang. Auch im Massenstart im slowenischen Rogla , der folgenden Weltcupstation, kam sie als Zweite aufs Podium.
Sie stand bei vier Etappen auf dem Podest, unter anderem war sie wiederum die Schnellste auf der abschließenden Bergverfolgung. In Otepää war sie als Dritte erneut auf dem Podest, bevor sie im russischen Rybinsk und in Lahti mit der Doppelverfolgung ihr zweites und drittes Weltcuprennen gewann.
Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften im italienischen Val di Fiemme gelang ihr, neben dem erneuten Titelgewinn mit der norwegischen Staffel, der Gewinn je einer Gold-, Silber- und Bronzemedaille in den Einzeldistanzrennen. Damit konnte Johaug in allen Wettbewerben, die sie bei dieser Weltmeisterschaft bestritt, jeweils eine Medaille gewinnen.
Beim Skarverennet kam sie auf den dritten Platz. Auch die Wertung des Distanzweltcups konnte sie zum ersten Mal für sich entscheiden. Sie gewann dabei auch zwei Einzeletappen, darunter erneut — zum insgesamt fünften Mal und zum vierten Mal in Folge — die abschließende Bergetappe.
Ebenso gewann sie die Gesamtwertung des Weltcup-Finales, wodurch sie ihren Gesamtweltcupsieg vor Marit Bjørgen sicherte. Beim Höhepunkt der Saison, den Olympischen Winterspielen in Sotschi , blieb Johaug ohne Sieg, konnte aber mit Silber über 30 km in der freien Technik und Bronze über 10 km klassisch ihre ersten beiden olympischen Einzelmedaillen gewinnen.
Zum Saisonende gewann sie beim Skarverennet. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften in Falun war Johaug mit drei Goldmedaillen bei vier Starts — sie wurde Weltmeisterin im Skiathlon, über 30 km in der klassischen Technik sowie mit der norwegischen Staffel — die erfolgreichste Langläuferin. Im März siegte sie beim Birkebeinerrennet. Im folgenden Monat siegte sie zum achten Mal beim Skarverennet. Ebenso gewann sie das Nordic Opening , die Tour de Ski , bei der sie mit der erneut schnellsten Zeit auf der abschließenden Bergetappe die bis dahin führende Ingvild Flugstad Østberg noch überholte, und die erstmals ausgetragene Ski Tour Canada.
Damit gewann sie alle Mehretappenwettbewerbe der Weltcupsaison und zum zweiten Mal den Gesamt- und den Distanzweltcup. Bei den norwegischen Meisterschaften in Beitostølen siegte sie jeweils über 5 km Freistil und 30 km Freistil.
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